Die 13. Generation: Neue Auszubildende starten bei Audit-Spezialist DQS ins Berufsleben

Für das traditionelle Gruppenfoto brachten die drei „Neuen“ das beste Wetter mit zum DQS-Firmensitz nach Frankfurt-Preungesheim. Mit Mindel Montiel (18), Sheeza Sukhera (18) und Matthias Kresse (21) startete am 1. August die 13. Generation der Auszubildenden in der DQS GmbH ins Berufsleben. Bereits seit 1997 bildet der weltweit tätige Audit-Spezialist junge Menschen zu Bürokaufleuten aus, stets mit dem Ziel, die erfolgreichen Absolventen in feste Beschäftigungen zu übernehmen.

Für DQS-Personalchef Reinhold Zunker ist diese Vorgehensweise nur konsequent: „Die Zertifizierung von Managementsystemen ist eine sehr komplexe Materie. Hinzu kommt, dass unser Begutachtungsportfolio mehr als 100 Normen und Standards umfasst und wir in allen Branchen tätig sind. Durch unser fundiertes Ausbildungskonzept ergibt sich später für unsere erfolgreichen Prüflinge bei der Stellenbesetzung ein klarer „Heimvorteil“ gegenüber externen Bewerbern“. Dieser Vorteil lässt sich auch in Zahlen ausdrücken: Mehr als 90 Prozent der bisherigen Auszubildenden fanden in der DQS auch ihre berufliche Heimat.

Tradition hat im Ausbildungskonzept mittlerweile die Azubi-Patenschaft. Auszubildende im zweiten Lehrjahr nehmen – neben den Ausbildern – die neuen Kolleginnen und Kollegen unter ihre Fittiche. Sie geben Orientierungshilfe und stehen für den Dialog quasi „auf Augenhöhe“ bereit. „Natürlich ist der Ausbilder erster Ansprechpartner für unsere Auszubildenden, er ist aber auch ihr Vorgesetzter. Mit den Azubi-Paten bauen wir Kommunikationshemmnisse ab und lassen Unsicherheiten und Missverständnisse gar nicht erst eskalieren“, erläutert Reinhold Zunker.

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